die Hälfte der Kosten, nahezu volle Optimierung – eine bahnbrechende RSD + OPT-Lösung
Teilverschattung durch Dachkonstruktionen, Geräte, Bäume und andere Hindernisse kann die Leistung von PV-Anlagen verringern. Optimierer können helfen, Ungleichheitsverluste durch Verschattung zu mindern – aber benötigt wirklich jedes Modul einen solchen?
Um dies herauszufinden, hat AndSolar vier verschiedene Konfigurationen auf einem echten Dach getestet.
vier Konfigurationen, ein realer Dachtest
Gruppe A: RSD, keine Verschattung
Gruppe B: RSD, mit Verschattung
Gruppe C: RSD + Optimizer, mit Verschattung
Gruppe D: Optimizer, mit Verschattung
kleine Schatten, große Auswirkung
Schon ein kleiner verschatteter Bereich kann erhebliche Leistungsverluste verursachen.
In unserem Test führte eine Verschattung von weniger als 1 % der gesamten aktiven Fläche der String-Leitung dazu, dass die Energieausbeute der Gruppe B von 100 % auf 74,8 % sank. Mit Optimizern stieg die Ausbeute der Gruppe D wieder auf 92,5 % – ein deutlicher Hinweis darauf, wie Optimizer Verschattungs-bedingte Mismatch-Verluste wirksam reduzieren können.
optimieren Sie dort, wo es zählt
Anstatt einen Optimierer an jedem Modul zu installieren, verwendete Gruppe C Optimierer nur an den drei beschatteten Modulen, während die übrigen Module RSDs verwendeten.
Sie erreichte eine Energieausbeute von 91,2 % – nur 1,3 Prozentpunkte weniger als die vollständige Optimierer-Anordnung mit 92,5 %; dabei kamen jedoch nur drei Optimierer statt 19 zum Einsatz.
fast vollständige Optimierung, geringere Kosten
Das Ergebnis zeigt, dass Optimierer nicht an jedem Modul installiert werden müssen. Indem nur dort optimiert wird, wo Beschattung den größten Einfluss hat, bietet die Kombination aus RSD und Optimierer einen flexibleren und kostengünstigeren Ansatz für teilweise beschattete PV-Anlagen.